Harald schrieb: . . . Hat jemand Erfahrungen mit begleitender homöopathischer Therapie? oder ist das komplett schwachsinnig . . .
Hallo Harald,
ja, wir haben Erfahrungen mit begleitender und auch eigenständiger homöopathischer Therapie, wobei man es schlicht vergessen kann, bei den Standard-Onkos da auf irgendeine Art von Verständnis zu treffen

Was der Bauer nicht kennt . . .
Mein Mann hat die geplante Therapie (Diagnose MM IIIA, q13-Del.) nach der HD-Chemo zur Stammzellsammlung abgebrochen, d.h. Stammzellsammlung wurde noch gemacht, aber dann hat es ihm endgültig gereicht. Das war Anfang 2007. Seit dem hat er in verschiedenen Stufen alternative Therapien gemacht, erst nur komplementär mit orthomolekularen Substanzen, um sich wieder aufzubauen (die Chemo hat ihn beinahe umgebracht - ist so, und ich bin auch nicht mehr bereit das in schönere Worte zu packen), dann bei einem anthroposophischen Arzt erste Gehversuche mit homöopathischer Behandlung.
Aktuell - weil das uns nicht reichte - hat mein Mann nun eine Therapie bei einem "echten" homöopathischen Arzt gestartet. Ausgangsidee war meine Recherche zu dem Thema, und da hatte ich eine Klinik in der Schweiz gefunden - Clinica Santa Croce / Dr. Spinedi - die behandeln ausschließlich klassisch homöopathisch. Und nun habe ich einen Arzt gefunden, der ehemals dort zum Team gehörte . . . gar nicht so weit weg von Dir . . . in Murnau.
Es wäre jetzt unseriös irgendwas dazu zu sagen, denn mit dieser Therapie hat er gerade erst letzte Woche den Anfang gemacht. Aber ich bin gerne bereit dazu mehr zu berichten sobald ich Konkreteres zu erzählen weiß.
Bis dahin alles Gute . . .
LG
Britta