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bubu05 antwortete auf Kiefernekrose
24 Mai 2013 19:17
  • bubu05
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    11 August 2026
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hallo an alle,
es tut mir natürlich leid für alle betroffenen die es nicht verwenden dürfen. Aber für mich ist das echt hoffnung auf besserung des gen-defekts.
schade das die anwendung nur begrenzt einigen menschen hilft.
Aber dafür hab ich den link ja angehangen.
ich wünsch allen hier allles gute und hoffe das es bald medizinische hilfe für alle anderen gibt!!!

liebe grüße aus berlin

rudi antwortete auf Kiefernekrose
24 Mai 2013 15:38
  • rudi
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    23 Oktober 2009
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Dieses Medikament darf nach dem obigen Dokument nicht bei Patienten mit Knochenkrebs oder Patienten die bestrahlungen erhalten eingesetzt werden. Auch bei Nierenschwäche darf es nicht genommen werden. Dann kommt es wohl für myelom Patienten nicht in Frage.
Können wir also gleich wieder vergessen.
Ist nur für reine Osteoporose aufgrund von Hormonmangel aus der Nebenschilddrüse anzuwenden, quasi als Hormonersatz.

Auszug aus obigem Dokument:
Forsteo darf nicht bei Personen angewendet werden, die
möglicherweise überempfindlich (allergisch) gegen Teriparatid oder einen der sonstigen Bestandteile sind. Es darf nicht bei Patienten angewendet werden, die an anderen Erkrankungen der Knochen, wie der Paget-Krankheit, Knochenkrebs oder Knochenmetastasen (Krebs, der sich auf die Knochen ausgebreitet hat) leiden, einer Strahlentherapie des Skeletts unterzogen wurden, eine Hypercalcämie (hohe Calciumspiegel im Blut) oder eine ungeklärte Erhöhung des Enzyms alkalische Phosphatase aufweisen oder an einer schwerenNierenerkrankung leiden.

Heilung ist ein individueller Prozess, der sehr stark an das persönliche Bewusstsein gebunden ist. Daher kann kein Mensch einen anderen Menschen heilen sondern immer nur auf dem Weg zu seiner persönlichen Heilung begleiten.

rudiversal.wordpress.com

bubu05 antwortete auf Kiefernekrose
24 Mai 2013 14:42
  • bubu05
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    11 August 2026
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Hallo Joseph,
das Medikament ist ein Parathormon und nennt sich Teriparatid (Forsteo).
Es bewirkt einen Knochenaufbau und nicht wie die bisphosphonate, die einen Knochenabbau verhindern sollen.
In der effizienz liegt das Parathormon um längen vor.
Darf ich fragen womit Sie es zu tun haben?
Bei mir ist es ein Gen-Defekt, der mir viele Knochenbrüche bescherte. Vorher wurde Osteoporose diagnostiziert, was aber wiederlegt wurde.
Auch meine Wungheilungsstörungen kommen vom Gen-Defekt. Nicht wie die Ärzte vermuteten, dass es an den Bisphosphonaten lag.

Liebe Grüße
www.ema.europa.eu/docs/de_DE/document_li...0425/WC500027996.pdf

Zum Nachlesen (Studie)

joseph antwortete auf Kiefernekrose
22 Mai 2013 14:19
  • joseph
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bubu05 schrieb: Nun gibt es hoffnung auf Heilung, denn es gibt ein Hochwirksames Medikament, das wesentlich effizienter ist als die tollen bisphosphonate.


Hi Bubu

Kannst du uns den Namen ganz kurz mitteilen, wäre lieb von dir

Daumendruck

Joseph

bubu05 antwortete auf Kiefernekrose
22 Mai 2013 11:25
  • bubu05
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Hallo,
da bin ich mal wieder!
Also, bei mir sind nicht die bisphosphonate schuld an der nicht Heilenden Wunde im Mund, sondern ein Gen-Defekt.
Auch meine angebliche damals Diagnostizierte Osteoporose, hat mit dem Gen-Defekt zu tun.
Nun gibt es hoffnung auf Heilung, denn es gibt ein Hochwirksames Medikament, das wesentlich effizienter ist als die tollen bisphosphonate. Ich hoffe nur, dass es die Krankenkasse übernimmt, da es recht teuer ist.:roll:
Viele Grüße an alle!!!!!!!

bubu05 antwortete auf Kiefernekrose
15 März 2013 21:37
  • bubu05
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hallo an alle,
hab meine op hinter mir und fürs erste überstanden.
am 5.3.13 wurden mir die fäden gezogen und am 6.3.13 war die wunde wieder offen.
hat jemand einen tip wie das nu weiter geht. werde weiter mit antibiotika behandelt und nichts positives.

liebe grüße