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Margret antwortete auf Plasmozytom?
15 Okt. 2010 22:50
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    09 August 2026
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Liebe/r Gast,

grundsätzlich gibt es keine Erkenntnisse darüber, dass das Myelom direkt vererbbar ist. Einige Veröffentlichungen sprechen aber von einer "familiären Häufung".

Es schadet also aus Vorsichtsgründen nicht, sich regelmäßig mit Blick auf die Erkrankung des Vaters durchchecken zu lassen. Die Erkankung ist im Normalfall im Blut nachzuweisen - wenn man bei der Analyse auch danach sucht. Ein normales Blutbild ist zu wenig aussagefähig. Du solltest also künftig deine Ärzte konkret auf die Erkrankung deines Vaters ansprechen.

Welche Ursache deine Rückenschmerzen haben, ist natürlich hier im Forum nicht zu beantworten. Ein Besuch beim Orthopäden ist notwendig, um die Ursache zu klären.

Wenn du dich auf den Seiten der APMM etwas intensiver umschaust, findest du im linken Verzeichnisbaum eine Fülle von Informationen zum Myelom, auch zur Diagnostik, die bei dieser Erkrankung oftmals kompliziert und langwierig ist. Mit diesen Kenntnissen kannst du nicht nur für dich Vorsorge betreiben, sondern auch deinen Vater beim Kampf gegen die Erkrankung unterstützen.

Euch alles Gute und liebe Grüße,
Margret

gast antwortete auf Plasmozytom?
15 Okt. 2010 16:32
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    09 August 2026
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hallo,bei meinem Vater wurde kürzlich im alter von 59Jahren Plasmozytom festgestellt.Ich (35) habe jetzt Angst das ich diese krankheit auch haben könnte. Ich habe oft rückenschmerzen, die nicht schlimmer werden und Beinschmerzen.Meine Blutwerte sind okay.sagen Blutwerte etwas über die Krankheit aus. Gruß b

sergio antwortete auf Plasmozytom?
22 Nov. 2009 21:42
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gast schrieb: Hmmm.....ich weiß ja, dass man im Anfangsstadium gar nix machen kann. Aber es ist absolut unbefriedigend zu wissen, der Knochen sieht nicht normal aus, aber offensichtlich weiß keiner,warum. Bzw. 6 Monate warten und dann hat man evtl. eine Diagnose.
Die Blutwerte sind komplett gut, keine entsprechenden Hinweise. Das Knochenmark wurde deswegen auch nicht untersucht und auch kein MRT gemacht.


Hallo,
auf die Blutwerte allein wuerde ich mich nicht "verlassen", bei meiner Diagnose Mitte 08 waren
diese Werte auch ok, nur das 24h Urin ergab Praesenz der Leichtketten. Ich hatte eine
Magnetresonanz gemacht und es waren erhebliche Knochenschaeden ersichtlich, aber
das Calcium im Blut z.B. war ok! Danach KM Punktion usw.
Also ich wollte schon gerne wissen was da los ist und zwar gleich, 6 Monate warten ergibt
so doch keinen Sinn.
Alles Gute
Sergio

Sergio

gast antwortete auf Plasmozytom?
22 Nov. 2009 15:31
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Hmmm.....ich weiß ja, dass man im Anfangsstadium gar nix machen kann. Aber es ist absolut unbefriedigend zu wissen, der Knochen sieht nicht normal aus, aber offensichtlich weiß keiner,warum. Bzw. 6 Monate warten und dann hat man evtl. eine Diagnose.
Die Blutwerte sind komplett gut, keine entsprechenden Hinweise. Das Knochenmark wurde deswegen auch nicht untersucht und auch kein MRT gemacht.

lisa_kotschi antwortete auf Plasmozytom?
22 Nov. 2009 15:23
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hallo Suse,

das liest sich ein wenig "kryptisch". Was sagen denn Deine Blutwerte? Und wurde Dein Knochenmark untersucht? Wenn da alles ok ist, dann ist ein halbes Jahr sicher nicht zu lang.

Vielleicht schaust Du Dir Mal im Detail den Abschnitt "Das Myelom" an, dort findest Du alle diagnostischen Parameter.

Lisa

Plasmozytom? wurde erstellt von gast
22 Nov. 2009 13:08
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Hi :-)

Vor einigen Wochen wurde ich zum Onkologen mit dem Verdacht eines Plasmozytoms überwiesen. Beim Röntgen der Nasennebenhöhlen entdeckte man, dass meine Schädelkalotte sehr grobkörnig aussieht ( wie ein Schnee- Fernseh- Bild). Nun habe ich diverse Untersuchungen hinter mir. Blutwerte sind i.O. Die Nieren arbeiten hervorragend. Urin ist auch i.O. Röntgen Becken und Wirbelsäule auch i.O. Kein Hinweis auf Osteolysen, so der Arzt. Ein nochmaliges Röntgen des Schädels ergab jedoch, dass dieser in der Tat merkwürdig aussieht ( auch die Schädeldecke). Lt. Arztbericht- keine gesicherten Osteolysen.
Ich soll nun in einem halben Jahr wiederkommen ( Blutuntersuchung und Röntgen). Hmmm....ein halbs Jahr ist lang. Sollte ich vielleicht mal einen Endokrinologen aufsuchen? Was meint Ihr? Hat einer von Euch vielleicht ähnliche Erfahrung? Ganz lieben Dank im Voraus für Eure Antworten.
LG
Suse