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13 Mai 2020 14:02
  • Brauni
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    10 August 2026
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Hallo Leser,

entschuldigt falls ich hier so viel schreibe. Am Montag habe ich den Hämatologen Termin und ich möchte nichts vergessen was ich fragen möchte.

Ich habe gerade was über Amyloidose gelesen dass das auch mit Taubheitsgefühlen und Temperaturverlusten in denen Unterschenkel einhergeht. Was ja bei mir von den Symptomen passt.
Und ja wenn auch selten mit dem Myelom einhergeht.

Aber was ich nicht verstehe. Müssten dann die Leichtketten erhöht sein? Diese sind bei mir normal, nur das IGD ist eben sehr hoch.

11 Mai 2020 15:38
  • Brauni
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    10 August 2026
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Na super, dann hat man bei dir jeweils im Einen was gesehen und im anderen nicht...könnte ja auch mal einfach sein.
Aber "beruhigend" ist natürlich bei mir dass jetzt 2 mal nichts gesehen wurde. Beunruhigend ist dass ich die Symptome habe.

Mal sehen was der Hämatologe meint.

UndineD. antwortete auf Wahrscheinlich Myelom und viele Fragen
11 Mai 2020 14:11 - 11 Mai 2020 14:12
  • UndineD.
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Also nach MEINEM Wissensstand:
Ein MRT macht keine Strahlenbelastung- CT sehr hohe Strahlenbelastung.
Deshalb schon verständlich, dass zunächst ein MRT gemacht wird, zumal die Diagnose noch unklar ist.
CT ist eine offene Röhre (eigentlich gar keine) dauert nur wenige Minuten, ist wie vielfaches Röntgen.
Wie ein Radiologe mir erklärte, sieht man im CT die Knochen genauer, im MRT eher die Weichteile, Organe, eben das Drumherum.
Bei mir wurde damals auch zuerst ein MRT gemacht, nachdem dort erste Auffälligkeiten waren, dann ein CT. Erschreckend, was dann an Schäden festgestellt wurde. Später, nachdem ich bereits das erste Metall im Rücken hatte, wollte niemand mehr ein MRT machen. Damals hatte ich monatelang Wahnsinnsschmerzen, im CT nichts, bis endlich doch ein MRT gemacht wurde, da wurde das zerbrochene Gestell mit Knochenfragmenten auf dem Rückenmark u. Tumormasse außerhalb des Wirbels festgestellt.
Ist übrigens heute nicht mehr problematisch ein MRT bei Metall im Körper zu machen.
Wobei leider bei beiden Methoden etwas übersehen oder fehlgedeutet werden kann. Wichtig ist ein guter Radiologe, der sich eingehend mit den zahlreichen Bildern beschäftigt, und diese dann richtig interprätiert. Am besten weist man vorher auf die Stellen hin, an denen man Probleme hat.
Was das betrifft kann man nur jedem Glück wünschen!
Fazit: Beide Methoden haben sicher Ihre Berechtigung, ihre Vor-u.Nachteile. Ich halte es für sinnvoll, wenn Beides mal gemacht wird.
L.G. Undine
Letzte Änderung: 11 Mai 2020 14:12 von UndineD..

11 Mai 2020 11:59
  • Brauni
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Hallo nochmal alle miteinander,

bei mir steht ja der endgültige Befund noch aus und das Befundgespräch mit dem Hämatologen steht noch aus.

Ich hab mit dem ein oder anderen ja schon auch geschrieben.
Weiss jemand wie genau ein MRT im Gegensatz zum CT ist.

Geht ja um die Gefühlsstörungen in beiden Beinen die ich nun schon 4-5 Monate habe aber im MRT nichts zu sehen war.

Michael hat mir geschrieben dass bei ihm immer ein CT gemacht wurde.
Ich bin ein wenig verunsichert und hätte natürlich gerne Antworten wie ihr euch denken könnt.

Vielleicht gibts ja hier jemanden mit gutem Background.

08 Mai 2020 15:13
  • Brauni
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Hallo zusammen,

diese Woche ist bei mir recht viel geschehen.
Ich war beim Hämatologen der mir gefühlt mein ganzes Blut abgezapft hat.
Die ersten Grundwerte wie Hämoglobin, Kreatinin, Calcium, etc sind in Ordnung.
Der Rest dauert wohl noch.

Dann bekam ich aufgrund meiner beiden kalten Beine ein MRT der BWS und LWS. Auch beides ohne größeren Befund. Gleich wie im Januar wo ich die Beschwerden auch schon hatte.
Der Radiologe meinte dass es nicht von der Wirbelsäule kommt.
Alles etwas mysteriös.

05 Mai 2020 21:33
  • Ina82
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    28 Februar 2019
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Hallo Brauni,
Meine Mutter ist auch eine der seltenen mit IgD...

Grüße Ina