Also nach MEINEM Wissensstand:
Ein MRT macht keine Strahlenbelastung- CT sehr hohe Strahlenbelastung.
Deshalb schon verständlich, dass zunächst ein MRT gemacht wird, zumal die Diagnose noch unklar ist.
CT ist eine offene Röhre (eigentlich gar keine) dauert nur wenige Minuten, ist wie vielfaches Röntgen.
Wie ein Radiologe mir erklärte, sieht man im CT die Knochen genauer, im MRT eher die Weichteile, Organe, eben das Drumherum.
Bei mir wurde damals auch zuerst ein MRT gemacht, nachdem dort erste Auffälligkeiten waren, dann ein CT. Erschreckend, was dann an Schäden festgestellt wurde. Später, nachdem ich bereits das erste Metall im Rücken hatte, wollte niemand mehr ein MRT machen. Damals hatte ich monatelang Wahnsinnsschmerzen, im CT nichts, bis endlich doch ein MRT gemacht wurde, da wurde das zerbrochene Gestell mit Knochenfragmenten auf dem Rückenmark u. Tumormasse außerhalb des Wirbels festgestellt.
Ist übrigens heute nicht mehr problematisch ein MRT bei Metall im Körper zu machen.
Wobei leider bei beiden Methoden etwas übersehen oder fehlgedeutet werden kann. Wichtig ist ein guter Radiologe, der sich eingehend mit den zahlreichen Bildern beschäftigt, und diese dann richtig interprätiert. Am besten weist man vorher auf die Stellen hin, an denen man Probleme hat.
Was das betrifft kann man nur jedem Glück wünschen!
Fazit: Beide Methoden haben sicher Ihre Berechtigung, ihre Vor-u.Nachteile. Ich halte es für sinnvoll, wenn Beides mal gemacht wird.
L.G. Undine
Letzte Änderung: 11 Mai 2020 14:12 von UndineD..