Hallo BB,
das versuchen viele von uns anfangs zu ergründen, lässt sich aber im Nachhinein nicht mehr feststellen.
Die viel genannte Infektanfälligkeit hatte ich Jahre vor der Erstdiagnose. Da ich in einer Kita arbeitete u. mit Bus unterwegs war, führte man das darauf zurück. Habe ich scon lange nicht mehr. Ebenso viel zu viel Rückenschmerzen- naja, wenn man immer Kinder trägt u. auf winzigen Stühlchen sitzt- man findet für alles auch eine normale Erklärung.
Dagegen waren meine (normal üblichen) Blutbilder immer gut. Und bei diversen Röntgenbildern wurde ales übersehen, auch ein gebrochener Wirbel. Und dann: MM Stadium IIIb.
Wann ist die Krankheit entstanden? Viele Jahre ganz langsam? Man weiß es nicht. Erstdiagnose (Verdacht, nicht nachweisbar) 2015. 2012 hatte ich einen schweren Sturz, nur ein verstauchter Knöchel war das Ergebnis. Es wird vermutet, dass meine Knochen da noch stabil waren, sonst währen sie bei DEM Sturz geschreddert worden.
Aber das sind alles Spekulationen, es hilft auch nicht weiter, genau so wenig, wie Fragen nach dem "Warum" u. "Warum ich" "Was ist falsch gelaufen?"
Diese Krankheit ist Schicksal, Niemand ist schuld, Niemand hätte sie verhindern können, wir haben nichts falsch gemacht durch falsche Lebensweise ec. Wir haben Pech gehabt.
L.G.
Undine