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28 Dez. 2021 18:14 - 28 Dez. 2021 18:15
  • joseph
  • 0 Beiträge seit
    08 August 2026
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Hi Sultanin

Ein Myelom ist ein komplizierter "Kumpel", der aus einer einzigen entarteten Zelle entsteht.

Wie schnell sich diese Zelle multipliziert unterliegt vielen Faktoren, die noch nicht alle aufgelistet und erkannt sind

Vieles hängt vom Alter, Geschlecht und Arbeitstätigkeiten ab, auch die Hautfarbe und der Lebensort (Europa....Afrika) spielen eine enorme Rolle

Als langjähriger Patient hab ich mir nie Gedanken über die Vergangenheit gemacht, da dieser Gedanke nur Kraft raubt und den "Kumpel" nur unter Stress setzt.

Kuck in die Zukunft, geniesse dein Leben, """LEBE""", akzeptiere deinen "Kumpel" , lern mit ihm zu leben, meiner steht immer im Schatten

Liebe Grüsse

Joseph
Letzte Änderung: 28 Dez. 2021 18:15 von joseph.

25 Dez. 2021 11:34
  • UndineD.
  • 0 Beiträge seit
    08 August 2026
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Hallo BB,
das versuchen viele von uns anfangs zu ergründen, lässt sich aber im Nachhinein nicht mehr feststellen.
Die viel genannte Infektanfälligkeit hatte ich Jahre vor der Erstdiagnose. Da ich in einer Kita arbeitete u. mit Bus unterwegs war, führte man das darauf zurück. Habe ich scon lange nicht mehr. Ebenso viel zu viel Rückenschmerzen- naja, wenn man immer Kinder trägt u. auf winzigen Stühlchen sitzt- man findet für alles auch eine normale Erklärung.
Dagegen waren meine (normal üblichen) Blutbilder immer gut. Und bei diversen Röntgenbildern wurde ales übersehen, auch ein gebrochener Wirbel. Und dann: MM Stadium IIIb.
Wann ist die Krankheit entstanden? Viele Jahre ganz langsam? Man weiß es nicht. Erstdiagnose (Verdacht, nicht nachweisbar) 2015. 2012 hatte ich einen schweren Sturz, nur ein verstauchter Knöchel war das Ergebnis. Es wird vermutet, dass meine Knochen da noch stabil waren, sonst währen sie bei DEM Sturz geschreddert worden.
Aber das sind alles Spekulationen, es hilft auch nicht weiter, genau so wenig, wie Fragen nach dem "Warum" u. "Warum ich" "Was ist falsch gelaufen?"
Diese Krankheit ist Schicksal, Niemand ist schuld, Niemand hätte sie verhindern können, wir haben nichts falsch gemacht durch falsche Lebensweise ec. Wir haben Pech gehabt.
L.G.
Undine

  • BB
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  • 142 Beiträge seit
    18 Dezember 2021
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Hatte Ende 2019 bzw Anfang 2020 Blutbilder machen lassen - beide unauffällig bis auf zu erwartende Baustellen (Eisen + Magnesium + D3).
Erste Symptome im März 2021. Krank seit Juli 2021 - wegen unerträglicher Schmerzschüben. Massiver körperlicher Abbau im September. Einhergehend mit allen anderen klassischen Symptomen...
Neues Blutbild Ende September 2021 - SOFORT-Einweisung in die Klinik mit sofortigem Behandlungsbeginn.

Bei mir war also erst ca 1,5 Jahre später was im Blut zu sehen. Osteolysen haben sich in der Zeit aber zahlreich gebildet. Die Ärzte wissen aber auch nicht sicher ob die nicht evtl. erst ab ca März entstanden sind, als ich die ersten Schmerzen hatte.

Infektanfälligkeit als eines der Hauptsymptome, habe ich z.B. gar nicht. In der Klinik haben alle panisch darauf gewartet. Jetzt zuhause war mein Freund zwischenzeitlich 2x mit Erkältung krank. Hab nix davon abgekriegt obwohl wir nicht extra Abstand gehalten haben. Immunsystem ist aber laut Blutbild unter 50% des Normalwertes.

BB

24 Dez. 2021 12:24
  • Krell04
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    23 April 2021
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Hallo
Das ist sehr unterschiedlich,das kann sehr rasch gehen (bei mir von Werte normal bis Behandlungsbeginn unter 1 Jahr).
Es kann auch zig Jahre dauern bis behandelt werden muss.Also in 2,5 Jahren kann sich schon viel passieren.
Grüße Dietmar

24 Dez. 2021 11:30
  • sultanin2001
  • Autor
  • 0 Beiträge seit
    08 August 2026
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Ich weiß, dass es keine verbindliche Antwort geben kann, aber vielleicht gibt es Erfahrungswerte.
Im Juli 2019 wurde eine Blutelektrophorese gemacht.Er war völlig i.o. und auch kein M Peak erkennbar.
Jetzt wurde im Urin eine Eichtkette erhöht gefunden.
Eiweißlektrophorese nur prozentual, die war io. Röntgen Kopf noch kein Ergebnis, da Ärtzin im Urlaub.
Urinuntersuchung wurde gemacht, da ich jetzt einen sehr langwierigen Infekt hatte und ich mich nicht wirklich davon erhole.
Nun meine Frage, ist es möglich, dass sich immerhalb von 2,5 Jahren ein MM mit Symtomen entwickelt.
Knochenbeschwerden habe ich keine.