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02 Juli 2013 11:24
  • gast
  • Autor
  • 0 Beiträge seit
    09 August 2026
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Hallo,
vielen Dank für Eure Rückmeldungen. Inzwischen genieße ich auch wieder mehr, als mich zu sorgen. Gibt ja bisher nicht wirklich einen Grund. Danke aber auch Rudi für den Hinweis mit dem Curcumin. Meine Schwägerin nimmt regelmässig Curcuma zur Steigerung der Immunabwehr und Blutreinigung. Vielleicht probiere ich das auch mal. In Tablettenform will ich nichts nehmen - da denke ich dann viel zu oft an MGUS. Ich werde mich dann mal offiziell hier anmelden, aber hoffentlich nur selten reinschauen. Mir gefällt der Umgang hier sehr gut. Euch allen alles Gute! LG Antje

27 Juni 2013 17:24
  • rudi
  • Offline
  • 2203 Beiträge seit
    23 Oktober 2009
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Hallo Gast,

mach dir wirklich keine Sorgen, das wäre vergeudete "Energie", die du besser wo anders einsetzen kannst.

Gerade in einem frühen MGUS Stadium könnte man wahrscheinlich die Sache mit Curcumin C3 Komplex (Curcumin +Bioperin) stabil halten und den M-Gradient stabilisieren oder sogar wieder etwas reduzieren.

Eine Studie in Australien mit MGUS Probanten hat ergeben, daß sich deren M-Gradient nach ca. 6 Monaten Curcumin Einnahme erniedrigt hat! Sie haben glaube ich täglich 4 Gramm Curcumin genommen.
In frühem MGUS Stadium könnten eventuell sogar kleinere Mengen von Curcumin+Bioperin täglich ausreichen (z.B. 1000mg Curcumin+5mg Bioperin).

Margaret aus Florenz hält sogar eventuell Myelom Stadium 1 mit täglich 8 Gramm Curcumin C3 Complex schon seit ca. 2005 stabil.

Schau mal auf ihren BLOG, da findest du ihren Verlauf und vieles Interessantes über Curcumin und noch viel mehr.

margaret.healthblogs.org/

LG
Rudi

Heilung ist ein individueller Prozess, der sehr stark an das persönliche Bewusstsein gebunden ist. Daher kann kein Mensch einen anderen Menschen heilen sondern immer nur auf dem Weg zu seiner persönlichen Heilung begleiten.

rudiversal.wordpress.com

27 Juni 2013 13:46
  • abifiz
  • 0 Beiträge seit
    09 August 2026
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Hallo Gast.


Du bist nicht krank. Und es ist bisher gar nicht gesagt, daß Du es noch werden wirst. Watching and waiting ist angesagt, und sonst das Leben in vollen Zügen genießen!!! Laß weiter munter kontrollieren und atme frei durch.

Warum solltest Du Dich heute und jetzt mit Eventualitäten abplagen, die auf Deiner Tagesordnung gar nicht stehen?!


abifiz

27 Juni 2013 12:00
  • christine
  • 0 Beiträge seit
    09 August 2026
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Man kann nichts an der Gefahr ändern, aber an der Furcht davor:-)

links hier auf der Seite gibt es unter Literatur "Laborwerte" und deren Erklärung. Deine Werte sind ja tatsächlich augenscheinlich S E H R unbedenklich , da solltest du dir vorläufig überhaupt keine Sorgen machen. (:oich weiss - man macht es ja trotzdem weil der doofe M- Gradient nicht 100% stabil ist)

Werte die sich bei zunehmender Verschlechterung gerne "verschieben" sind neben den genannten IG`s u.a. HP, LD, CRP und BetaMicoglubolin.

Geniese den Sommer und fang im Spät-Herbst am Tage der nächsten Kontrolle wieder an, dich zu "kümmern" :-)

27 Juni 2013 10:57
  • gast
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    09 August 2026
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Hallo,

bei mir wurde Ende 2011 MGUS Typ IgG lambda festgestellt. Seither halbjährliche Kontrolle, alles soweit o.k. Nun ist der M-Gradient angestiegen, von 353 mg/dl im Juli 2012 über 388 mg im November auf 533 mg/dl im Juni 2013. IgA liegt bei 197 mg/dl, IgG bei 1293 und IgM bei 76.
Wenn ich hier so lese, denke ich, das sind alles gute Werte - aber dennoch bin ich beunruhigt. Kennt Ihr ja alle, die Angst, dass sich da was weiter entwickeln könnte. Welche Werte im Blutbild sind eigentlich "interessant" für MGUS und wie hoch ist ein "normaler" Wert? Wenn man das überhaupt so konkrekt sagen kann. Über Infos wäre ich dankbar. LG Gast (ist mein erster Versuch in einem Forum, daher noch nicht angemeldet)