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05 Dez. 2017 11:11
  • Christian
  • Offline
  • 33 Beiträge seit
    13 Februar 2015
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Hallo Sternchen1983,
ich würde mich nicht verrückt machen. Der Weg zum Hämatologen/Onkologen ist genau der richtige Weg. Er wird ggf. weitere Untersuchungen vornehmen (M-Protein, Leichtketten, CT).
Eine positive Immunfixation alleine ist laut meinem Onkologen nichts sonderbares.
Er sagte mir einmal, dass er regelmäßig Patienten mit positiver Immunfixation hat, die aber unkritisch (weil ansonsten keine Beschwerden/Befunde) bzw. auf andere nicht bösartige Phänomene zurückzuführen ist.

Viele Grüße
Christian

04 Dez. 2017 22:59
  • Sternchen1983
  • Autor
  • 0 Beiträge seit
    09 August 2026
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Hallo ihr Lieben,

ich bin neu hier im Forum und brauche eure Hilfe.

Mein Mann hat heute erfahren, dass in der Immunfixation Auffälligkeiten festgestellt wurden und ist nun zum Hämatologen überwiesen wurden.

Im Befund heißt es es liegt eine dezente monoklonale Gammopathie vom Typ igG lambda vor.

Meinem Mann geht es soweit gut, das Blutbild wurde erstellt, weil er in letzter Zeit öfters erkältet war sonst hat er aber keinerlei Beschwerden.

Wie geht es jetzt weiter? Wie hoch ist die Wahrscheinlichkeit, dass er unter einen bösartigen Erkrankung wie Knochenkrebs leidet? Unsere Hausärztin konnte nicht so viel sagen und im Internet ist es doch recht schwer zu verstehen.

Ich selbst habe sehr gute Erfahrung mit Foren, ich musste vor einiger Zeit auch eine Krebsdiagnose (malignes Melanom) verkraften und hatte mir seinerzeit erste Tipps aus dem Forum geholt.

Ich freue mich über eure Antworten. Falls ihr noch Angaben benötigt so weile ich die euch gerne mit.

LG!