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  • Viviane1968
  • Offline
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    04 Januar 2020
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Guten Morgen Mope
Ich habe dir unter privaten Nachrichten geantwortet.
LG, Viviane

  • Butzl
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  • 425 Beiträge seit
    03 Januar 2015
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Guten Morgen,

MGUS ist ja lediglich ein Blutbefund.
Ich möchte hier keine Tipps geben, was man da machen soll, da ich nicht der Meinung bin, das man da was ändern kann, ist aber Ansichtssache.
Ich habe kein MGUS sondern ein Smoldering Myelom. Außer regelmäßiger Kontrollen passiert auch da nichts.

LG Moni

Monika (Butzl)
Smoldering Myelom. Bitte bitte für immer...

  • Karlie10
  • 0 Beiträge seit
    08 August 2026
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Hallo Butzl, wollte dich ansprechen, was du gegen deinen MGUS getan hast (Senkung Ig-G Status, Normalisierung Freier Leichtketten).
Du klingst so zuversichtlich. Hastdu Naturheilkunde probiert (wo, bei wem)?
Würde mich auf Anwort freuen!
Viele Grüße
Karlie10

  • Karlie10
  • 0 Beiträge seit
    08 August 2026
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Lieber Mope,
was hast du getan, um deinen MGUS zu verbessern bzw zu heilen (Ig-G Status verbessern, Freie Leichtketten!)?

  • Butzl
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  • 425 Beiträge seit
    03 Januar 2015
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Moin Mope,

In einer ähnlichen Situation war ich vor genau 5 Jahren.
Leider kann ich gut nachempfinden, wie es Dir momentan zumute ist.
Momentan kann ich Dir nur empfehlen, wirklich die Untersuchungen abzuwarten.
Gut, dass ein CT und ein MRT angesetzt sind (hoffentlich Ganzkörper, um Knochenprobleme auszuschließen)
In den allermeisten Fällen handelt es sich ja wirklich nur um einen Laborbefund, der sich NIEMALS zu einem MM weiterentwickelt.
Achte darauf, dass Dein Hämatologe die CRAB Kriterien beachtet: C für Kalziumspiegel, R für renal also Nierenbeteiligung, A für Anämie und B für Knochenbeteiligung.
Die Zeit der Diagnosestellung ist schlimm und belastend. Damals habe ich während dieser Zeit sehr viele Symptome entwickelt (Nachtschweiß, Gewichtsabnahme, Herzrasen und und und). Das alles hatte gar nichts mit MM zu tun, heute ist mir das klar.
Deshalb kann ich nur raten, mach so schnell wie möglich die Untersuchungen, damit Du zur Ruhe kommen kannst.

Lieben Gruß
Moni

Monika (Butzl)
Smoldering Myelom. Bitte bitte für immer...

  • Mope
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    01 Februar 2020
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Hallo,
eigentlich schreibe ich nie in Foren etc, aber ich bin gerade sehr panisch...
Ich habe seit 10 Jahren rheumatoide Arthritis.
Müdigkeit hat mich immer begleitet, doch in letzter Zeit fühle ich mich richtig erschöpft, habe Schlafstörungen, morgens geschwollene Augenlider, Haarausfall. Müdigkeit und Haarausfall wurde zunächst auf MTX geschoben. Ich habe mich zwischendurch 1-2 Tage auch sehr krank gefühlt, mit Schüttelfrost was ich aber auf eine Impfung geschoben habe, am Tag zuvor.
Schliesslich wurde auf Empfehlung eines Endokrinologen intensivere Tests durchgeführt, und ich bekam die Diagnose: Monoklonale Gammopathie IGG Lambda.
Zur Abklärung war ich beim Hämatologen. Er hat Ultrashall gemacht, und keine Auffälligkeiten in den Organen und Lymphknoten gesehen, jedoch Zellstrukturen in beiden Nieren gesehen, er meinte es wäre etwas harmloses, Fett oder ein Muttermal.
Die erste Laboruntersuchung Leukozyten etc, war alles okay.
Es stehen noch Urinuntersuchung, restliche Labortuntersuchung CT und MRT an.
Ich bin jedoch sehr panisch, da ich in letzter Zeit trotz ungesunden Essens weiter abnehme. Ich habe zwar seit längerem Intervallfasten praktiziert, doch auch nicht so strikt, bin auf ein sehr gutes Gewicht, aber aufgrund der Verunsicherung MGUS habe ich nun Panik bekommen, auch dass ich seit ein Paar Tagen Nachtschweiss habe .
Ich habe viel gegoogelt, und verstehe das alles nicht mit dem MGUS, es gibt ja welche mit nicht so hohem Risiko, das MGUS unklarer Signifikanz, aber welches habe ich jetzt überhaupt?
Manchmal steht das wäre nur ein Laborbefund, und das Risiko dass es sich zu etwas Schlimmen entwickelt wäre sehr gering.

Der Arzt hat versucht mit zu beruhigen nach dem Motto, wenn Sie 97 Jahre alt sind , haben sie 50 % (jedes Jahr 1 % ) Risiko ein Myleom zu entwickeln. Anderseits hat er später gesagt, ich hätte das MGUS bestimmt schon länger.
Panisch hat mich beim googeln auch das mit Myleom und Eiweissverbindungen in der Niere gemacht, nicht dass dies was er gesehen hat, Eiweissverbindungen sind?
Worauf ich hinaus will, ich habe Panik, dass ich schon Myleom habe! Oder würde man anhand der Blutuntersuchung schon anhand der Werte Unstimmigkeiten erkennen ? Ansonsten habe ich keine Rückenschmerzen etc. manchmal habe ich kurz Schmerzen an der rechten Hüfte, oder der linken Schulter, Sehne Armbeuge aber wie gesagt ich habe RA.

Es dauert leider lange bis ich endlich Gewissheit habe, da die letzten Untersuchungen erst in März sind.
Aber vielleicht kann mir jemand das eine oder andere schon mitteilen, wie mit den Eiweisstrukturen Niere etc, der Arzt war sich sehr sicher dass es harmlos ist, aber dennoch muss es anhand einer Untersuchung 100 % ausgeschlossen werden.

Habt ihr sonst noch Hinweise , was man machen kann, Ernährung etc.? Zur Zeit lasse ich MTX weg um zu schauen, ob die Erschöpfung weniger wird, und ich habe mit Eiseneinnahme angefangen, da Ferritin bei 12 liegt.

Ich möchte hier niemanden nerven, ich weiss , dass hier sich sehr kranke Menschen austauschen, und dass es in diesem Forum um ernsthafte Erkrankungen handelt die bereits bestehen. vielleicht mag mir jemand einfach privat schreiben, dann muss ich euch mit meinen Problemchen nicht behelligen.

Ich wünsche euch alles Gute.