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04 Mai 2014 22:38
  • rudi
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    23 Oktober 2009
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Hallo Carina,
am Tag vor der Bestrahlung würde ich keine Zometa Infusion mehr machen. Wenn du da jetzt 1-2 Manate ausetzt macht das gar nichts, ist eventuell sogar besser.

Ob es eine "chemische Reaktion" oder sagen wir besser einen metabolischen Effekt in den Knochenzellen ergeben würde kann ich natürlich nicht beantworten. Ich weiß zwar viel aber "allwissend" bin ich auch nicht :D

Am Tag nach der Zometa Infusion hat man ja oft grippeähnliche Knochenschmerzen und wenn dann noch bestrahlt wird,dann weist du ja nicht, ob die Schmerzen jetzt von Zometa oder der Bestrahlung kommen. Deshalb würd eich am Tag vor der ersten Bestrahlung keine Zometa Infusion machen.

Heilung ist ein individueller Prozess, der sehr stark an das persönliche Bewusstsein gebunden ist. Daher kann kein Mensch einen anderen Menschen heilen sondern immer nur auf dem Weg zu seiner persönlichen Heilung begleiten.

rudiversal.wordpress.com

04 Mai 2014 18:35
  • Carina60
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    18 September 2013
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Vielen Dank Rudi :) ,
da es nur noch 2 Infusionen oder eher 1 dreimonatsinfusion vor der chemo ist, muss ich wohl nicht wechseln. Ich spreche aber den Arzt am Mittwoch darauf an.
Weisst Du ob es denn irgendwie schädlich ist wenn ich am Dienstag die Infusion Zoledronat bekomme und am nächsten Tag die Schmerzbestrahlung? Ob es da eine chemische Reaktion gibt?
Sorry für die Fragerei. Grundsätzlich ist es ja geklärt durch die HDT nach REHA.
Liebe Grüsse, autsch hab ich magenweh, und noch nichtmal angefangen mit der Chemo. Auweia...:o Noch einen schönen Sonntag an Alle!

04 Mai 2014 18:05
  • klaus99
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    05 Februar 2014
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Hallo Carina,
In welcher Klinik machst du denn deine Reha? Ich selbst starte am 26.05. meine HD mit autoSZT und plane danach eine Anschlussheilbehandlung. Da ich in Schleswig-Holstein wohne, ist eine Klinik an der Ostsee natürlich Favorit.
Gruß Klaus

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04 Mai 2014 16:11
  • rudi
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Hallo Carina,
wenn du schon seit 15 Monaten alle 4 Wochen Zometa erhalten hast, dann kannst du ohne weiteres auf einen Abstand von 3 Monaten wechseln bzw. ein dreimonatiges Intervall würde ich empfehlen. Und dann solltest du auch auf Bondronat umsteigen um das Risiko einer Kiefernekrose im Falle von Zahnbehandlungen zu verringern.
Anscheinend hat das Zometa bei dir sowieso nicht ausreichend gewirkt, da ja neue Osteolysen aufgetreten sind.
In diesem Fall ist der vorgesehene Weg mit einer Bestrahlung und dann autologen SZT jetzt richtig um den Myelomzellen in voller Breite und systemisch eine auf die Mütze zu geben.

Viel Erfolg und hoffentlich dann bald wieder schmetzfrei
LG
Rudi


Heilung ist ein individueller Prozess, der sehr stark an das persönliche Bewusstsein gebunden ist. Daher kann kein Mensch einen anderen Menschen heilen sondern immer nur auf dem Weg zu seiner persönlichen Heilung begleiten.

rudiversal.wordpress.com

Bisphosphonate während Strahlentherapie wurde erstellt von Carina60
04 Mai 2014 14:49
  • Carina60
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    18 September 2013
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Liebe Mitglieder,
habe darüber bislang nichts im Forum gefunden. Die
Myelomzellen schreiten voran, bei monatlicher Zometa Infusion (sonst nix) und haben schon weitere Knochen besiedelt. Nun soll eine Schmerzbestrahlung am Oberschenkel stattfinden (Mitte Mai), REHA an der Ostsee in Onkoklinik 8) (Juni), dann wohl die Chemo mit HDT und SZT :wink:.
Nun denn, kann man denn die Bisphosphonate Zometa weiter bekommen während der Schgmerzbestrahlung? Diese geht wohl nur 2 Wochen habe ich gehöhrt.
Irgendwie fühle ich mich ganz schön in der Luft. Man kann sich irgendwie an niemanden direkt wenden, habe das Gefühl das jeder Doc nur sein eigenes Feld sieht.
Grüssle, Carina