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05 Feb. 2019 21:15
  • Schubidu
  • Autor
  • 59 Beiträge seit
    31 Januar 2019
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Ganz vielen Dank, Ma!

02 Feb. 2019 17:49
  • Mapoli
  • 1707 Beiträge seit
    18 Juni 2011
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Liebe Schubidu,

ich hatte anfangs unter Revlimid auch größere Probleme mit der Haut. Man sagte mir in der Hämatologie dann, alles was Allergiker auch beachten sollten, um nicht zu viel Histamin zu sich zu nehmen sei ein Versuch wert. Zu viel Fisch, Rotwein, Meeresfrüchte, Tomaten usw. sollte ich versuchsweise meiden. Manche Käsesorten haben auch viel Histamin. Es gibt Listen im Internet da musst Du einfach mal ausprobieren, was bei Dir eventuell auslösend sein könnte. Bei mir hat es gereicht, darauf zu achten, dann nur eins der genannten Dinge zu essen und nicht mehreres in Kombination.

Liebe Grüße
Ma

02 Feb. 2019 11:22
  • Schubidu
  • Autor
  • 59 Beiträge seit
    31 Januar 2019
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Liebe Ma,

Herzlichen Dank für Deine Antwort und die Tips.

Die ASZT war im September. Ich habe mit Rev/ Dara Anfang Dez angefangen.
(Post Tag 80)
Ja, ich meditiere auch und bin bei einer Psychoonkologin. Versuche, mich möglichst viel zu bewegen.
Hab halt den Eindruck, dass es mit Start der Erhaltungstherapie wieder schlimmer wurde.
Kurze Frage noch: was verstehst Du unter Histaminhaltigen Lebensmitteln?
Danke und lieben Gruss

Schubidu

01 Feb. 2019 22:53
  • Mapoli
  • 1707 Beiträge seit
    18 Juni 2011
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Liebe Schubidu,

Deine Stammzelltransplantation ist ja noch nicht lange her, vermute ich, da Du schreibst, dass die Diagnose erst Juni 2018 gestellt wurde. Die Belastung der Behandlung ist groß und es dauert sehr lange, bis man sich nach der Hochdosis erholt hat. Ebenso wiegt die Belastung des Schockerlebnisses der Diagnosestellung doch sehr. Das würde also Deine Angst, Schlafstörungen usw. erklären. Ich denke wir alle hier kennen das und können Dich sehr gut verstehen. Besonders auch die Doppelbelastung mit den noch recht jungen Kindern ist nicht zu unterschätzen. Die Ängste und Gedanken, die dadurch entstehen, sind sehr groß. Mir hat Meditation sehr geholfen. Auch ist es manchmal ratsam eine guten Psychoonkologen aufzusuchen.

Gegen den Juckreiz am Kopf hat bei mir der Shampoowechsel sehr geholfen (Shampoo mit Mandelöl oder Weizen ist gut). Wie lange nimmst Du das Revlimid schon? Oft lässt der Juckreiz nach einiger Zeit nach. Einfaches Babyöl ohne Zusätze für die Haut ist super. Und viel trinken! Hystaminreiche Lebensmittel meiden.
Gegen die Beschwerden der Wechseljahr musste ich nichts weiter unternehmen, durch die Chemo war es bei mir schnell erledigt ;-) Muss ja auch irgendwo ein Vorteil zu finden sein.

Du darfst die Belastung durch die Diagnose nicht unterschätzen! Es war ein schweres Jahr für Dich. Gebe Dir selber Ruhe und Zeit!

Alles Gute weiterhin,

Ma

01 Feb. 2019 19:52
  • Schubidu
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    31 Januar 2019
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Liebes Forum,
bin neu hier und sehr dankbar, dass es das Forum gibt, schätze den Austausch und Unterstützung auf verschiedenen Ebenen.

Ich hätte gerne Meinungen /Erfahrungsberichte zu Wechseljahrsymptomen nach ASCT und evtl Massnahmen, die frau ergriffen hat.

Bei mir ist das MM im Juni 2018 diagnostiziert worden mit extramedullärem Befall in LK (Mist und Doppelmist::unsure: :unsure:). Bin psychisch immer noch am Rumkauen...

Induktion mit VRD und danach HDT/ASZT. Jetzt Erhaltungstherapie mit Revlimid und Daratumumab. Seit dem Start der Erhaltungstherapie geht es mir energietechnisch und psychisch nicht besonders.

Habe Schlafstörungen, Angst und Schwitzen des Nachts, wache mehrmals pro Nacht auf und kann häufig schlecht wiedereinschlafen. Tagsüber müde und deprimiert. Trockene Haut mit roten Stellen insbesondere am Kopf/Gesicht.Vom Revlimid - vermute ich - kommt die Leukopenie, ie Neutropenie, Lymphozytopenie.

Hat eine von Euch Erfahrung mit komplementären Methoden zu Wechseljahren, ie Heilpilzen wie Hericium oder Reishi, oder anderen pflanzlichen Mitteln?
Hormone möchte ich ungern nehmen wegen Thromboserisiko re Revlimid, bin aber interessiert an Erfahrugen dazu.
Mir ist klar, dass die "Symptome" auch von der Belastung der Gesamtsituation und der Erkrankung herrühren können. Ich bin 47J, habe 2 Kinder mit 9 und 13J, bin verheiratet und war/bin noch die Familienernährerin, (jetzt krankgeschrieben), mein Mann arbeitet 20%.

Danke für Eure Nachrichten!
Schubidu