erika13 antwortete auf Darzalex-Beginn einer neuen Therapie
11 Juli 2019 20:48
- erika13
- Autor
0 Beiträge seit
13 August 2026
13 August 2026
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Danke für alle Antworten. Ich habe noch einige Tage um mich für diese Therapie zu entscheiden.
Hoffe ich mache das Richtige und es dauert nicht so lange um eine erneute Remission zu erreichen.
Bis jetzt hat es immer aller 2 Jahre einen erneuten Anstieg gegeben und es mußte therapiert werden.
Grüße an alle Tapferen Mitstreiter
Hoffe ich mache das Richtige und es dauert nicht so lange um eine erneute Remission zu erreichen.
Bis jetzt hat es immer aller 2 Jahre einen erneuten Anstieg gegeben und es mußte therapiert werden.
Grüße an alle Tapferen Mitstreiter
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UndineD. antwortete auf Darzalex-Beginn einer neuen Therapie
10 Juli 2019 10:55
- UndineD.
0 Beiträge seit
13 August 2026
13 August 2026
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Hallo Erika,
dazu habe ich schon mehrfach geantwortet in der Vergangenheit, finde aber selbst die Texte nicht mehr.
Also meine Meinung/ Erfahrung:
Ich habe 2018 Darzalex als Monotherapie ( Mono wegen Allergiegefahr u. auf meinen Wunsch) bekommen. Ich nehme möglichst nie mehrere neue Medis gleichzeitig weil ich dann nicht weiß woher die NW kommen.
Insgesamt verstehe ich nicht, warum vor Dara so viele Ängste bestehen, eine Chemo aber locker angenommen wird. Wenn man sich eingehend mit der Wirkung usw. befasst, ist meiner Meinung nach ein Antikörper entschieden harmloser als Velcade o. Revlimid.
Nun, es war anstrengend, jede Woche einen ganzen Tag an der Nadel hängend abzuliegen (bei dem Sommer 2018). Die meiste Zeit habe ich geschlafen, das machen die Begleitmedis. Ansonsten keine Probleme, etwas Luftnot, aber ich wurde sehr gut betreut, wurde jeweils die Infusion gestoppt. Es musste sehr langsam laufen, dann war es ok. Nach etlichen Wochen hatte ich dann am Abend danach totale Atemnot, Brustkrämpfe, Ersickungsgefühl- war nahe daran ins KH zu fahren. Das wurde aber komplet behoben durch eine weitere Kortisontablette NACH der Dara- Gabe am Abend. Schmerzen hatte ich in der Nacht danach am ganzen Körper, allerdings nicht SOO schlimm, das war alles tolerierbar.
Es ist nicht vergleichbar mit den elenden NW, welche viele durch Chemos haben!
Zur Wirkung: Zunächst sehr schnelles Anschlagen, IGGs schön gesunken, ich war bei den glücklichen 29% bei denen es Mono wirkt. Aber leider stagnierte es nach einiger Zeit, und dann sogar steigende Werte unter laufender Therapie. Meine Onkologin beendete deshalb die Therapie. Laut Radiologe waren meine Knochen auch besser geworden- was sich als völliger Blödsinn herausstellte. Wie wir inzwischen wissen, bröckelten die Wirbel fleißig weiter, so dass ich in diesem Jahr nur mit der Reparatur meiner Knochen beschäftigt bin. s. mein Profil/ Berichte.
So viel zu MEINEN Erfahrungen. Das wird bei jedem unterschiedlich verlaufen, zumal du Velcade dazu nimmst. Kortison ist immer dabei. In Kombi hat Dara eine viel höhere Ansprechrate. Velcade habe ich aber überhaupt nicht vertragen, ich soll nichts mehr aus dieser Gruppe bekommen.
Fazit: Ich meine, eine Antikörpertherapie ist einen Versuch wert. Es ist eine Chance, das MM anders anzugreifen als mit herkömmlichen/ üblichen Mitteln.
L.G. Undine
dazu habe ich schon mehrfach geantwortet in der Vergangenheit, finde aber selbst die Texte nicht mehr.
Also meine Meinung/ Erfahrung:
Ich habe 2018 Darzalex als Monotherapie ( Mono wegen Allergiegefahr u. auf meinen Wunsch) bekommen. Ich nehme möglichst nie mehrere neue Medis gleichzeitig weil ich dann nicht weiß woher die NW kommen.
Insgesamt verstehe ich nicht, warum vor Dara so viele Ängste bestehen, eine Chemo aber locker angenommen wird. Wenn man sich eingehend mit der Wirkung usw. befasst, ist meiner Meinung nach ein Antikörper entschieden harmloser als Velcade o. Revlimid.
Nun, es war anstrengend, jede Woche einen ganzen Tag an der Nadel hängend abzuliegen (bei dem Sommer 2018). Die meiste Zeit habe ich geschlafen, das machen die Begleitmedis. Ansonsten keine Probleme, etwas Luftnot, aber ich wurde sehr gut betreut, wurde jeweils die Infusion gestoppt. Es musste sehr langsam laufen, dann war es ok. Nach etlichen Wochen hatte ich dann am Abend danach totale Atemnot, Brustkrämpfe, Ersickungsgefühl- war nahe daran ins KH zu fahren. Das wurde aber komplet behoben durch eine weitere Kortisontablette NACH der Dara- Gabe am Abend. Schmerzen hatte ich in der Nacht danach am ganzen Körper, allerdings nicht SOO schlimm, das war alles tolerierbar.
Es ist nicht vergleichbar mit den elenden NW, welche viele durch Chemos haben!
Zur Wirkung: Zunächst sehr schnelles Anschlagen, IGGs schön gesunken, ich war bei den glücklichen 29% bei denen es Mono wirkt. Aber leider stagnierte es nach einiger Zeit, und dann sogar steigende Werte unter laufender Therapie. Meine Onkologin beendete deshalb die Therapie. Laut Radiologe waren meine Knochen auch besser geworden- was sich als völliger Blödsinn herausstellte. Wie wir inzwischen wissen, bröckelten die Wirbel fleißig weiter, so dass ich in diesem Jahr nur mit der Reparatur meiner Knochen beschäftigt bin. s. mein Profil/ Berichte.
So viel zu MEINEN Erfahrungen. Das wird bei jedem unterschiedlich verlaufen, zumal du Velcade dazu nimmst. Kortison ist immer dabei. In Kombi hat Dara eine viel höhere Ansprechrate. Velcade habe ich aber überhaupt nicht vertragen, ich soll nichts mehr aus dieser Gruppe bekommen.
Fazit: Ich meine, eine Antikörpertherapie ist einen Versuch wert. Es ist eine Chance, das MM anders anzugreifen als mit herkömmlichen/ üblichen Mitteln.
L.G. Undine
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rainer60 antwortete auf Darzalex-Beginn einer neuen Therapie
10 Juli 2019 09:57
- rainer60
30 Beiträge seit
25 Januar 2016
25 Januar 2016
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- Beiträge: 30
Hallo Diddlmaus, das sind ja erfreuliche Nachrichten wie Darzalex bei Dir wirkt. Solche Beiträge machen die Sorgen ein wenig kleiner und man kann positiver nach vorne blicken.
Bei meiner Frau sind die Leichtkettenwerte (Lambda 236,0) am Steigen und ein M-Gradient ist auch wieder messbar (5,6 g/l). Man hat ihr auch eine Therapie mit Darzalex vorgeschlagen. Erst mal wird noch beobachtet wie sich die Werte entwickeln.
Alles Gute für die weitere Therapie.
Liebe Grüße
Rainer
Bei meiner Frau sind die Leichtkettenwerte (Lambda 236,0) am Steigen und ein M-Gradient ist auch wieder messbar (5,6 g/l). Man hat ihr auch eine Therapie mit Darzalex vorgeschlagen. Erst mal wird noch beobachtet wie sich die Werte entwickeln.
Alles Gute für die weitere Therapie.
Liebe Grüße
Rainer
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Diddlmaus antwortete auf Darzalex-Beginn einer neuen Therapie
10 Juli 2019 00:22
- Diddlmaus
-
1300 Beiträge seit
21 Oktober 2012
21 Oktober 2012
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- Beiträge: 1300
Hallihallo
Ich habe vor einem Monat mit Dara/Rev/Dex angefangen und bereirmts nach der dritten Infusion bin ich wieder in Remission....
Von den Nebenwirkungen weiss ich nicht recht, was auf Dara und was auf Rev zu schieben ist. Aber Dara scheint mir unkompliziert und effektiv.
Alles Liebe
Diddlmaus
Ich habe vor einem Monat mit Dara/Rev/Dex angefangen und bereirmts nach der dritten Infusion bin ich wieder in Remission....
Von den Nebenwirkungen weiss ich nicht recht, was auf Dara und was auf Rev zu schieben ist. Aber Dara scheint mir unkompliziert und effektiv.
Alles Liebe
Diddlmaus
"Sometimes gifts come in strange packages"
"Wenn das Leben Dir Zitronen gibt - mach Limonade draus."
"Das Leben geht weiter - auch wenn es humpelt!"
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Darzalex-Beginn einer neuen Therapie wurde erstellt von erika13
09 Juli 2019 17:45
- erika13
- Autor
0 Beiträge seit
13 August 2026
13 August 2026
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Mein Onkologe hat mir Darzalex+Velcade+Dexa als Behandlung vorgeschlagen.
Falls jemand im Forum schon eine Therapie mit Darzalex hatte, bitte ich um Nachricht, wie
die Nebenwirkungen sind. Und ob der Erfolg einer Remission sich gut zeigte.
Ich habe vor dem kompliziert aussehenden Therapievorschlag etwas Angst.
Danke für etweilige Antworten.
Falls jemand im Forum schon eine Therapie mit Darzalex hatte, bitte ich um Nachricht, wie
die Nebenwirkungen sind. Und ob der Erfolg einer Remission sich gut zeigte.
Ich habe vor dem kompliziert aussehenden Therapievorschlag etwas Angst.
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