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MAKI EIS antwortete auf Reduzierung von Revlimid
04 Dez. 2020 07:38
- MAKI EIS
-
136 Beiträge seit
08 Juni 2019
08 Juni 2019
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moin
Anfang 2017 habe ich REVLIMID wegen der Nebenwirkungen abgesetzt.
Ich bekomme nur noch alle 3 Monate ,ZOMETA, wegen meiner kaputten Knochen
Bis auf meinen kaputten Rücken hat mein Körper sich ohne Medikamente toll erholt. Für mich war es die richtige Entscheidung. Liebe Grüße
Marlies
Anfang 2017 habe ich REVLIMID wegen der Nebenwirkungen abgesetzt.
Ich bekomme nur noch alle 3 Monate ,ZOMETA, wegen meiner kaputten Knochen
Bis auf meinen kaputten Rücken hat mein Körper sich ohne Medikamente toll erholt. Für mich war es die richtige Entscheidung. Liebe Grüße
Marlies
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Jo antwortete auf Reduzierung von Revlimid
03 Dez. 2020 07:03 - 03 Dez. 2020 07:05
- Jo
0 Beiträge seit
13 August 2026
13 August 2026
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Guten Morgen Jeanny,
nach der Hochdosischemo bekam ich zur Erhaltung knapp ein halbes Jahr 10 mg Revlimid. Es traten auch bei mir die bekannten Nebenwirkungen wie Durchfall, Neuropathien, Wadenkrämpfe und Hauttrockenheit auf. Ich konnte zwar alle Nebenwirkungen abmildern (Flohsamen, Wechselduschen, Igelmassage, Magnesiuum ) aber als Dauermedikament war die Dosierung für mich zu hoch. Wir haben dann auf 5 mg reduziert. Alle NW wurden deutlich weniger. Nach einer Besprechung mit meiner Onkologin werde ich zum Jahreswechsel Revlimid nun komplett absetzen. Momentan bin ich noch in kompletter Remission. Leider können wir nicht abschätzen, ob oder wann es wieder losgehen könnte. Allerdings gibt die Dauermedikation auch keine Sicherheit, dass das MM dauerhaft unterdrückt bleibt. Ich habe jetzt Revlimid 5 mg über 1 Jahr genommen, bisher ist da nichts gekommen. Aber, so ist das ja leider, jeder reagiert anders. Empfohlen wurde mir, das Revlimid mit 10 mg mindestes 3-4 Jahre zu nehmen. Es bleibt eine Risikoabwägung. Wenn die NW zu groß sind, muss man das Medikament absetzen, ist halt meine Meinung. Eine generelle Empfehlung für alle gibt es daher nicht, sorry. Viel Glück bei der richtigen Entscheidung LG Jo
nach der Hochdosischemo bekam ich zur Erhaltung knapp ein halbes Jahr 10 mg Revlimid. Es traten auch bei mir die bekannten Nebenwirkungen wie Durchfall, Neuropathien, Wadenkrämpfe und Hauttrockenheit auf. Ich konnte zwar alle Nebenwirkungen abmildern (Flohsamen, Wechselduschen, Igelmassage, Magnesiuum ) aber als Dauermedikament war die Dosierung für mich zu hoch. Wir haben dann auf 5 mg reduziert. Alle NW wurden deutlich weniger. Nach einer Besprechung mit meiner Onkologin werde ich zum Jahreswechsel Revlimid nun komplett absetzen. Momentan bin ich noch in kompletter Remission. Leider können wir nicht abschätzen, ob oder wann es wieder losgehen könnte. Allerdings gibt die Dauermedikation auch keine Sicherheit, dass das MM dauerhaft unterdrückt bleibt. Ich habe jetzt Revlimid 5 mg über 1 Jahr genommen, bisher ist da nichts gekommen. Aber, so ist das ja leider, jeder reagiert anders. Empfohlen wurde mir, das Revlimid mit 10 mg mindestes 3-4 Jahre zu nehmen. Es bleibt eine Risikoabwägung. Wenn die NW zu groß sind, muss man das Medikament absetzen, ist halt meine Meinung. Eine generelle Empfehlung für alle gibt es daher nicht, sorry. Viel Glück bei der richtigen Entscheidung LG Jo
Letzte Änderung: 03 Dez. 2020 07:05 von Jo.
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Reduzierung von Revlimid wurde erstellt von Franziska123
02 Dez. 2020 21:01
- Franziska123
-
Autor
533 Beiträge seit
08 August 2018
08 August 2018
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- Beiträge: 533
Hallo in die Runde
gibt es hier Patienten,wo die Revlimiddosis reduziert wurde?
Und wenn ja, bleibt die Wirkung gleich?
LG
Jeanny
gibt es hier Patienten,wo die Revlimiddosis reduziert wurde?
Und wenn ja, bleibt die Wirkung gleich?
LG
Jeanny
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