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Doris2460 antwortete auf Verhaltensmaßnahmen
20 Feb. 2023 14:36
- Doris2460
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13 August 2022
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Das stimmt leider nicht, dass Salmonellen nur auf den Eiern sind, sie können genauso gut im im Eiweiß oder im Eigelb sein, da die Salmonellen durch die poröse Schale ins innere wandern können.
Salmonellen sind echt kein Spaß, ich hab meinem Mann mal welche beschert, bevor ich das Thema Salmonellen kannte. Allerdings nicht vom Ei sondern von nicht durchgegarten Hähnchenfleisch.
Salmonellen sind echt kein Spaß, ich hab meinem Mann mal welche beschert, bevor ich das Thema Salmonellen kannte. Allerdings nicht vom Ei sondern von nicht durchgegarten Hähnchenfleisch.
Doris
Das Leben geht weiter, selbst wenn es humpelt
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BB antwortete auf Verhaltensmaßnahmen
20 Feb. 2023 13:53
- BB
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18 Dezember 2021
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Die Salmonellen sind außen am Ei dran und normalerweise nicht innen drin. Wenn man da aufpasst, sehe ich kein Problem.
Habe selbst zumindest relativ bald Spiegelei (nicht ganz fest) gegessen.
Bei rohen Eiern (wie in der Mayo) war ich vorsichtiger. Die Frage nach halbgegartem Fleisch/Fisch hat sich bei mir gar nicht gestellt, da Vegetarier.
Habe selbst zumindest relativ bald Spiegelei (nicht ganz fest) gegessen.
Bei rohen Eiern (wie in der Mayo) war ich vorsichtiger. Die Frage nach halbgegartem Fleisch/Fisch hat sich bei mir gar nicht gestellt, da Vegetarier.
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Doris2460 antwortete auf Verhaltensmaßnahmen
20 Feb. 2023 12:45
- Doris2460
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Auf rohes oder weiches Ei würde ich wirklich verzichten, genau wie auf nicht durchgegarten Fisch oder Fleisch. Ist ja nicht für immer, aber stell dir mal vor, du würdest Salmonellen bekommen, dass ist schon für einen gesunden der absolute Horror und die Gefahr ist immer gegeben.
Alles Gute
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Doris
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Jockel258 antwortete auf Verhaltensmaßnahmen
20 Feb. 2023 12:39 - 20 Feb. 2023 12:42
- Jockel258
-
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22 September 2022
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Hier in Würzburg ist die keimarme Kost kaum anders als das normale Essen.
Die Wurst- und Käsescheiben sind eingeschweißt, die Brötchen sind in einer Tüte, das Brot ist offen auf dem Teller.
Beim Mittagessen gibt es überhaupt keinen Unterschied und das Kompott bzw der Pudding kommt in Porzellanschale mit Plastikdeckel.
Für mich gibt es nur eine Sache, wo ich mir nicht sicher bin: und das sind die Eier.
Ich mag nun mal das gekochte Ei gerne wachsweich und das Spiegelei nicht ganz fest.
Auch bereiten wir gerne selber Speiseeis, und da gehört nun mal ein rohes Eigelb hinein.
Sollte ich darauf jetzt wirklich verzichten?
Ich muss noch dazu sagen: bei uns kommen die Eier aus Nachbars Hühnerstall.
Die Wurst- und Käsescheiben sind eingeschweißt, die Brötchen sind in einer Tüte, das Brot ist offen auf dem Teller.
Beim Mittagessen gibt es überhaupt keinen Unterschied und das Kompott bzw der Pudding kommt in Porzellanschale mit Plastikdeckel.
Für mich gibt es nur eine Sache, wo ich mir nicht sicher bin: und das sind die Eier.
Ich mag nun mal das gekochte Ei gerne wachsweich und das Spiegelei nicht ganz fest.
Auch bereiten wir gerne selber Speiseeis, und da gehört nun mal ein rohes Eigelb hinein.
Sollte ich darauf jetzt wirklich verzichten?
Ich muss noch dazu sagen: bei uns kommen die Eier aus Nachbars Hühnerstall.
Liebe Grüße, Jockel
Wer Tippfehler findet, darf sie behalten
Körper sind vergänglich, Seelen nicht.
Letzte Änderung: 20 Feb. 2023 12:42 von Jockel258.
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BB antwortete auf Verhaltensmaßnahmen
20 Feb. 2023 07:12
- BB
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Ich war auf den Tag genau 4 Wochen stationär - hatte aber auch eine allogene SZT.
Aufklärung gab es ehrlich gesagt 0. Außer, dass mein Besuch einen aktuellen Coronatest braucht und sich bei den Schwestern anmelden muss. Und dann gab es lediglich für den Besuch die Aufklärung wie der Einmalkittel anzuziehen ist + Hände desinfizieren und auf keinen Fall irgendwas im Zimmer anfassen...
Für mich als Patientin gab es 3 Tage vor der Entlassung eine Broschüre auf was ich zuhause aufpassen soll. Hatte aber schon Wochen vor der Behandlung wegen den Risiken gegoogelt und folgendes kam dabei raus:
Im Krankenhaus:
- jeden Tag frische Unterwäsche/Handtücher
- jeden zweiten Tag restliche Klamotten wechseln
- ich hatte meine elektrische Zahnbürste dabei (zur Sicherheit hatte ich neue Aufsätze mit, habe die aber nicht gebraucht)
- nach jedem Essen Mund spülen mit den bereitgestellten Salbeitropfen
Zuhause:
- ich habe keine einzige Zimmerpflanze entsorgt (nicht mal im Schlafzimmer), gegossen hat die ersten 2 Wochen zuhause allerdings mein Mann
- in Einzelportionen abgepackte Mayo gekauft
- die ersten 3 Wochen zuhause gekauftes Mineralwasser, danach habe ich wieder selbst gesprudelt
- spätestens alle 3 Tage Handtücher/Geschirrtücher gewechselt
- Obst und Gemüse habe ich anfangs geschält, danach nur noch gewaschen
- die angebrochene Packung Mundspülung habe ich noch aufgebraucht, danach bin ich wieder auf meine Mundspülung gewechselt und das eher unregelmäßig
Nach der ganzen Tortur muss ich sagen:
so streng würde ich es nicht mehr nehmen. Gibt Studien über den Unsinn von keimarmer Kost. Würde heute auf eigene Gefahr normales Essen im Krankenhaus kommen lassen und bis auf die Einzelpäckchen an Mayo auch zuhause nichts großartig ändern. Im Krankenhaus wurde ich regelmäßig gefragt, ob ich mich schon umgezogen hätte - dafür lag ich aber auch schon mal 5 Tage in der gleichen Bettwäsche drin.
Wegen der Zahnbürste noch was: ich hatte extra weiche vorher gekauft und zuhause getestet, ob die wirklich was taugen. Sind bei mir in der Benutzung durchgefallen, deswegen bin ich zur Behandlung mit meiner elektrischen. Und bis auf 2 Tage konnte ich völlig normal Zähne putzen - selbst ohne Eislutschen während der Chemo.
Der Verlauf ist bei jedem anders. Daher habe ich auch bewusst "auf eigene Gefahr" wegen dem Essen geschrieben. Auch mit der Studie im Hintergrund wäre das heute mein Argument das Essen umzubestellen - und wenn ich das mit dem Stationsarzt ausdiskutiere. Es gibt für mich persönlich im Krankenhaus nichts schlimmeres als schlechtes/totgekochtes Essen. Da ist Salat ein absolutes Highlight.
Aufklärung gab es ehrlich gesagt 0. Außer, dass mein Besuch einen aktuellen Coronatest braucht und sich bei den Schwestern anmelden muss. Und dann gab es lediglich für den Besuch die Aufklärung wie der Einmalkittel anzuziehen ist + Hände desinfizieren und auf keinen Fall irgendwas im Zimmer anfassen...
Für mich als Patientin gab es 3 Tage vor der Entlassung eine Broschüre auf was ich zuhause aufpassen soll. Hatte aber schon Wochen vor der Behandlung wegen den Risiken gegoogelt und folgendes kam dabei raus:
Im Krankenhaus:
- jeden Tag frische Unterwäsche/Handtücher
- jeden zweiten Tag restliche Klamotten wechseln
- ich hatte meine elektrische Zahnbürste dabei (zur Sicherheit hatte ich neue Aufsätze mit, habe die aber nicht gebraucht)
- nach jedem Essen Mund spülen mit den bereitgestellten Salbeitropfen
Zuhause:
- ich habe keine einzige Zimmerpflanze entsorgt (nicht mal im Schlafzimmer), gegossen hat die ersten 2 Wochen zuhause allerdings mein Mann
- in Einzelportionen abgepackte Mayo gekauft
- die ersten 3 Wochen zuhause gekauftes Mineralwasser, danach habe ich wieder selbst gesprudelt
- spätestens alle 3 Tage Handtücher/Geschirrtücher gewechselt
- Obst und Gemüse habe ich anfangs geschält, danach nur noch gewaschen
- die angebrochene Packung Mundspülung habe ich noch aufgebraucht, danach bin ich wieder auf meine Mundspülung gewechselt und das eher unregelmäßig
Nach der ganzen Tortur muss ich sagen:
so streng würde ich es nicht mehr nehmen. Gibt Studien über den Unsinn von keimarmer Kost. Würde heute auf eigene Gefahr normales Essen im Krankenhaus kommen lassen und bis auf die Einzelpäckchen an Mayo auch zuhause nichts großartig ändern. Im Krankenhaus wurde ich regelmäßig gefragt, ob ich mich schon umgezogen hätte - dafür lag ich aber auch schon mal 5 Tage in der gleichen Bettwäsche drin.
Wegen der Zahnbürste noch was: ich hatte extra weiche vorher gekauft und zuhause getestet, ob die wirklich was taugen. Sind bei mir in der Benutzung durchgefallen, deswegen bin ich zur Behandlung mit meiner elektrischen. Und bis auf 2 Tage konnte ich völlig normal Zähne putzen - selbst ohne Eislutschen während der Chemo.
Der Verlauf ist bei jedem anders. Daher habe ich auch bewusst "auf eigene Gefahr" wegen dem Essen geschrieben. Auch mit der Studie im Hintergrund wäre das heute mein Argument das Essen umzubestellen - und wenn ich das mit dem Stationsarzt ausdiskutiere. Es gibt für mich persönlich im Krankenhaus nichts schlimmeres als schlechtes/totgekochtes Essen. Da ist Salat ein absolutes Highlight.
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Stani antwortete auf Verhaltensmaßnahmen
19 Feb. 2023 18:52 - 19 Feb. 2023 18:59
- Stani
371 Beiträge seit
23 Mai 2021
23 Mai 2021
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- Beiträge: 371
Hallo,
Ich habe mir heute mal den whatsapp- Verlauf mit meinem Mann bei seiner HDC/ASCT angeschaut: er hatte seine Vitamin D3+K2- Tropfen mit, von denen er tgl. 3000 I.E. auch im KH nahm. Sein Aufenthalt dort war 12 Tage.
Ich habe mir heute mal den whatsapp- Verlauf mit meinem Mann bei seiner HDC/ASCT angeschaut: er hatte seine Vitamin D3+K2- Tropfen mit, von denen er tgl. 3000 I.E. auch im KH nahm. Sein Aufenthalt dort war 12 Tage.
Letzte Änderung: 19 Feb. 2023 18:59 von Stani.
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