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09 März 2011 17:52
  • Caro
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    23 Oktober 2009
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Hallo Silvad,

erstmal freut es mich, dass deine Mama die Induktionstherapie so gut vertragen hat. Mein Lebensgefährte war nach einer SZT in CR. Deshalb hat unser Professor gemeint, die zweite brauche er nicht machen, da diese in dem Fall keinen weiteren Vorteil bringt und so eine SZT den Körper doch enorm mitnimmt. Ich würd einfach mal abwarten, wie die Ergebnisse ein paar Monate nach der SZT sind und dann weiter überlegen.

Viele Grüße auch an deine Mama

Caro

08 März 2011 16:09
  • Silvad
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    10 August 2026
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Hallo Ihr Lieben

Ein kleiner Zwischenbericht: Wir haben uns doch für eine autologe SZT entschieden. Ende nächste Woche geht es los mit der Sammlung der SZ.

Meine Mama hat die 3 Zyklen Velcade & Dexamethason gut vertragen ohne bedeutende Neuropathien, viel mehr hat sie gekämpft mit der fehlenden Konzentration, zum Teil Schlaflosigkeit wegen dem Dexa und Müdigkeit. Einen Tag nach den Therapien war sie immer so aufgedreht - wie ein Roboter und hat sehr sehr viel gesprochen ;).

Die IGg's waren schon nach dem 1. Zyklus im Normalbereich, allerdings hat sie immer noch "böses" Eiweiss im Blut. Wir hoffen, dass auch das weg ist nach der SZT.

Es ist erstmal eine SZT geplant, der Artz meint es sollte reichen. Ich dachte, dass heutzutage 2 SZT sicherer sind, was meint Ihr?
Und wieviel Hochdosistherapien hattet Ihr? Bei meiner Mama ist nur eine geplant, am Tag darauf erhält sie dann schon die SZ zurück.

Ihr seit so lieb, nochmals vielen Dank für die aufbauenden Worte. Ich finde es toll, wie Ihr Anderen so gut wie möglichst versucht zu helfen. Ich lese viele Berichte von Euch.

Liebe Grüsse aus der Schweiz

27 Jan. 2011 18:19
  • rudi
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    23 Oktober 2009
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Hallo Silva,
ich bin seit heute in der Klinik in Würzburg zum Beginn meiner 2. autologen SZT.
Mit mir im Zimmer wurde heute ein 75 jähriger Patient aufgenommen, der auch eine autologe SZT in den nächsten 3 Wochen mit mir durchzieht.
Er hat Glück, ich erzähle ihm meine schon gemachten Erfahrungen und ich baue ihn auf und bringe ihn zu Lachen.
Ich glaube er hat auch eine Induktionstherapie mit Velcade und Dexa erhalten.
Also mit 55 packt deine Mutter das noch locker :wink:

Heilung ist ein individueller Prozess, der sehr stark an das persönliche Bewusstsein gebunden ist. Daher kann kein Mensch einen anderen Menschen heilen sondern immer nur auf dem Weg zu seiner persönlichen Heilung begleiten.

rudiversal.wordpress.com

26 Jan. 2011 15:36
  • Karsten
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    22 April 2010
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Hallo Silvia,

mit den Ärzten das ist so eine Sache.
Mir wurde bei Diagnosestellung im KKH Nordhausen auf der Neurochirurgie(Kyphoplastie am eingebrochenem Wirbelkörper) gesagt Herr G. eine gute und eine schlechte Nachricht,sie haben Multiples Myelom aber es ist sehr gut behandelbar und sie brauchen deshalb nicht mehr in ein KKH,es wird alles Ambulant gemacht.

Was willste dazu sagen? Der Dok. der mir das sagte ist zweifelslos ein super Chirurg aber alles andere sollte er Leuten vom Fach überlassen.Dem Onkologen und keinem anderem!!
Meinen Hausarzt brauche ich nur zum Krankenscheinverlängern,denn er sagte mir unmissverstädlich das er trotz seiner fast 70 Jahre erst einen Patienten mit MM hatte und das er viel zu wenig über diese Krankheit weiß.Ich solle bei Problemen gleich meinen Onko aufsuchen. Das ist ehrlich und mir allemal lieber als würde er so tun als wäre er bestens über das MM informiert und er noch mehr Schaden an mir anrichtet.

In der Zwischenzeit habe ich bedingt durch die Stammzellensammlung und 2 komplikationslose autologe SZT 52 Tage in der Uni-Klinik Leipzig verbracht. So viel zum Thema Ambulante Behandlung!

Also auf zum Onkologen

Gruß aus dem Südharz
Karsten

26 Jan. 2011 12:15
  • christine
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75% aller Patienten haben keine Chromosomenveränderungen und haben nach der ersten Therapie erst mal für Jahre Ruhe (es gibt hier Patienten die haben seit 5 Jahren und mehr Ruhe) Ich tröste mich selber mit den Blick nach vorne: In überschaubarer Zeit lebt man mit den derzeitgen Medis und wenn man in xx-Jahren neue Sachen braucht, sind die auf dem Markt......leider ist es nicht immer leicht,ich habe heute eine Studie gelesen,in der gezeigt wurde,dass 40% aller Patienten Depressionen bekommen. Da ist es prima,wenn die Angehörigen einen kühlen Kopf behalten.

26 Jan. 2011 11:46
  • Silvad
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Vielen Dank Ihr Lieben! Langsam aber sicher bekomme ich das Gefühl, dass die Ärzte zu wenig wissen über diese Krankheit. Der Hausarzt macht meiner Mutter Angst, der Onkologe aber sagt, die Prognose seit gut, diese Krankheit sei gut behandelbar und meine Mutter könnte bei gutem Ansprechen sogar eine normale Lebenserwartung haben. Was meint Ihr dazu? Was sagen Euch die Ärzte?

Die letzten Monate waren die Schlimmsten meines Lebens, eine echte Achterbahnfahrt der Gefühle. Habe meinen Vater mit 10 Jahren verloren an Hautkrebs, will nicht nochmal sowas erleben :-(.

Wie ich auch im Internet gesehen habe, ist die Autologe Standardtherapie bei MM aber wenn der Arzt was Anderes behauptet ist das verwirrend. :-(