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AngelaR antwortete auf Fernreise?
17 Sep. 2014 18:14
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Hallo Ihr Lieben,
Mein innerer Instinkt sagt mir, dass bei Menschenansammlungen ( in der Zivilisation) viel mehr gefährliche Bakterien rumfliegen, als in der Natur. Da wäre vielleicht die giftige Tierwelt zu bedenken, aber ansonsten kann man doch auch in so ein Camp gehen, wenn er sich gut fühlt, oder?
Wer wagt gewinnt, wer nix wagt hat eben nix erlebt.
Sprecht mal mit den Ärzten, dfas ist glaube ich der richtige Weg.
Alles Liebe
Angela

Caro antwortete auf Fernreise?
16 Sep. 2014 15:18
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Hallo Hope,

mein LG hat unter Pomalidomid per Studie mit mir zusammen MIT Einverständnis (schriftlich) der behandelnden Ärzte in Würzburg eine Reise nach Thailand für drei Wochen unternommen. Wegen Thrombosegefahr auf dem langen Flug musste er sich Hin und Rück je eine Heparinspritze subkutan setzen (kann man leicht selbst machen).
Ich würde das, wenn die Ärzte keine Einwände haben das auf alle Fälle machen. Man weiß ja nie was kommt und was man hatte, kann einem keiner mehr nehmen.

Liebe Grüße und Gute Reise
Caro

rudi antwortete auf Fernreise?
16 Sep. 2014 12:18
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7 Monate nach der autologen SZT ist man ja meist ganz gut drauf und kann auch auf Reisen gehen.
Bei meiner 12 monatigen Revlimid Erhaltungstherapie habe ich keine Thromboseprophylaxe erhalten und ich hatte keine Probleme mit Thrombosen. Regelmäsige Bewegung und genügend trinken um das Blut immer dünnflüssig zu halten reicht oft schon aus.

Am wichtigsten sind genügend Packungen Antibiotikum im Reisekoffer, sollten plötzliche schwerere Infekte der oberen Atemwege und Lunge auftreten und Fieber über 38,5 Grad auftreten.




Heilung ist ein individueller Prozess, der sehr stark an das persönliche Bewusstsein gebunden ist. Daher kann kein Mensch einen anderen Menschen heilen sondern immer nur auf dem Weg zu seiner persönlichen Heilung begleiten.

rudiversal.wordpress.com

Hope antwortete auf Fernreise?
16 Sep. 2014 07:40
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Hallo,

vielen Dank für eure netten und sehr wichtigen Tipps!

Zum Glück ist beim Mann privat versichert und hat diese Versicherung schon vor der MM-Diagnose abgeschlossen. Somit müsste sie auch für Behandlungen des MM im Ausland aufkommen. Das werde ich klären, das ist sicher wichtig. Zudem sind wir beim ADAC. Sowohl Versicherung als auch ADAC müssten eigentlich auch einen Transport zahlen.
Ja, das mit dem Wild life müssen wir auch bedenken. Die ganze große australische Familie wollte noch für ein paar Tage mit uns in ein abgelegenes Camp. Das werden wir auch noch gut überlegen. Die vier Wochen zwischen den Untersuchungen wollen wir aber schon ausnutzen.
Hauptsache, die Hochzeit erleben wir dort! Ich freue mich schon so!
Liebe Grüße

leopoldi antwortete auf Fernreise?
16 Sep. 2014 06:52
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Hallo,
das sind natürlich ganz andere Voraussetzungen wie unser Türkeiurlaub :oops:. Und wenn es keine Sprachbarriere gibt, fühlt man sich gleich viel sicherer.
Zur medizinischen Versorgung - das tut wenig zur Sache, aber als ich deinen Post gelesen hab fiel mir gleich unser erstbehandelnder Arzt in Würzburg ein, der dann nach Melbourne ausgewandert ist :-). Wir hatten eine Reiseversicherung, die schon vor dem Bekanntwerden des Myeloms bestanden hat und obwohl wir die viele Jahre nicht benötigt hatten bin ich heilfroh die nie gekündigt zu haben.
Ich wünsch Euch dass ihr grünes Licht von den Ärzten bekommt.

LGe
Monika

~ Wenn Du meinst auf der Schattenseite zu sein, denk dran - die Erde dreht sich ~

christine antwortete auf Fernreise?
15 Sep. 2014 23:27
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ja... bestehende Krankheiten und deren Folgen, aber z.B. die Folgen eines Bisses (Hai:o am Reef) oder ein Beinbruch...das sind ja keine MM Krankheiten und werden gedeckt.

Hier in N bekommt man automatisch ein Reiseversicherung, wenn mindestens die Hälfte der Reisekosten durch die jeweilige Kreditkarte bezahlt wurde- ist das in D nicht so???

Aber letzten Endes ist das natürlich trotzdem eine persönliche Entscheidung.