Hallo Axel,
Nachdem ich die Studie gemacht habe, gewinne ich den Eindruck, dass es immer mehr in Richtung Leitlinienbehandlung, weg von der Patientenmeinung geht. besonders bei seltenen Erkrankungen steht dann gar keine Hilfe mehr zur Verfügung ( wie ich gern erleben darf, dass alle Behandlungsvorschläge meines Arztes von den Kassen abgelehnt werden, weil es dazu keine Studien gibt. Wie auch bei seltenen Erkrankungen, kann man ja nix mit verdienen)
Die Familienmeinung halte ich für nicht relevant, wie soll der sich verhalten, der keine hat?
Für meine Begriffe hat die Studie wenig mit personalisierter Medizin zu tun, eher mit Patientenverhalten. Wie weit habe ich eine eigene Meinung als Patient, oder lasse ich alles mit mir machen. Wäre für mich die Quintessenz.
herzlichst
Angela